• Arnika (<i>Arnica montana</i>)
  • Arnika (<i>Arnica montana</i>) - Erhaltungskultur im Botanischen Garten Karlsruhe
  • Wiederansiedlung von Arnika (<i>Arnica montana</i>) im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft
  • Vorkommen des Tide-Wasserfenchels (<i>Oenanthe conioides</i>) im tideabhängigen Uferbereich der Elbe
  • Pfingst-Nelke (<i>Dianthus gratianopolitanus</i>) - Erhaltungskultur im Botanischen Garten Potsdam

 

Das Bundesprogramm zur Biologischen Vielfalt unterstützt seit Anfang 2011 die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS). 

Die Einrichtung des Förderprogramms geht auf eine Vereinbarung im Koalitionsvertrag von 2009 für die 17. Legislaturperiode zurück.

Dort heißt es: „Im Rahmen der Umsetzung der nationalen Strategie für biologische Vielfalt werden wir ein Bundesprogramm erarbeiten, das mit Ländern und Kommunen, mit Waldbesitzern, Landnutzern und Naturschutzverbänden abgestimmt wird.“

 

Förderziele:

Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter und maßstabsetzender Weise umsetzen.

An der Durchführung der Vorhaben muss ein erhebliches Bundesinteresse bestehen. Die geförderten Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie müssen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt dienen und über die rechtlich geforderten Standards hinausgehen.

Akzeptanzbildende Maßnahmen der Information und Kommunikation sollen dazu beitragen, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken. Das Programm soll die Kooperation unterschiedlicher Akteure bei der Umsetzung der Ziele der Nationalen Strategie fördern.

 

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